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Baubiologie am Haus - Baubiologe Garantiebegehung nach 5 Jahren Gewährleistungsbegehung 5 Jahresbegehung

Baubiologie am Haus – Baubiologe

Unsere Baubiologen für Häuser & Wohnungen führen Untersuchungen zu Schimmelpilz aller Art, Schadstoffen & Elektrosmog  im Großraum von Freiburg bis Stuttgart in Baden-Würtemberg durch.

Vor Baubeginn kann der Bauplatz auf Einfluss von Elektrosmog durch Handystrahlung sowie Hochspannungsleitungen untersucht werden. Bei Bedarf können wir den Einfluss von Wasseradern klären bzw. die Suche nach dem Brunnen am Haus optimieren.
Folgende Stoffe gelten als baubiologisch schädlich:

  • FCKW
  • Formaldehyd
  • Asbestfassaden

    Asbestfassade Baujahr 1965 Baubiologe Baubiologie Elektrosmog, Schimmelpilz
    Asbestfassade Baujahr 1965
  • Bodenbelag asbesthaltig
  • Glasfaser für Wärmedämmung im Dach
  • Türklinken aus Alu beziehungsweise Edelstahl
  • Kupfer-, Plastrohr für Trinkwasser
  • Lösungsmittel für Farben

Folgende Konstruktionen gelten als baubiologisch bedenklich:

  • Verbindungstür zwischen Garage und Einfamilienhaus

Folgende Konstruktionen sind baubiologisch empfohlen:

  • Bauen mit Lehm und Holz
  • Netzfreischaltung in der Nacht für Schlafzimmer und Kinderzimmer

Quellenhinweis:
Dr. H. R. Clark, “Heilung ist möglich”, Knaur Verlag

Herr Schmalfuß wurde 2004 von Wilton Kullmann ausgebildet in Radiästhesie. Darunter fällt überdies Geopathologie, Belastung durch Erdstrahlen und Elektrosmog. Mehr Infos über die perfekte Hausentstörung, auch Schlafplatzentstörung in Kurzgefaßte Fachkunde für Radiästheten beziehungsweise bei Gesundheitssuchmaschine.

In Bayern:
der geschätzten Kollege Baubiologen Marcus Reger in München:
Sachverständiger für  baubiologische Messung sowie Beratung,

Herr Reger als Baubiologe übernimmt die
Bauberatung zu Baubiologie  Schadstoffen 
& Schimmelproblemen
Bitte direkt ansprechen: Telefon: 089/3073597
mail@baubiologie-muc.de,

auch bei Fragen zu Elektrosmog testen, Hochspannung am Bauplatz Wohnhaus

Elektrosmog testen, Hochspannung am Bauplatz Wohnhaus
Elektrosmog testen, Hochspannung am Bauplatz Wohnhaus

Weiterer Kollege für Baubiologie in Freiburg gesucht!

 

Musteranfragen von Kunden:

Sehr geehrter Herr Schmalfuß,
wir möchten uns gerne bei Ihnen über eine Asbestuntersuchung informieren. Wir haben seit einigen Monaten einen Schrebergarten (in Freiburg) mit einem kleinen Häuschen, das 1971 gebaut wurde. Das Fundament ist mit den Jahren etwas feucht geworden. Können Sie da mal die Feuchte in den Mauern messen?
Das Dach besteht allerdings aus Asbest.
Wir möchten gerne wissen, ob die Böden und der Putz evtl. auch belastet sind und ob dadurch schon eine Gefahr ausgehen könnte.

Wie würde eine Untersuchung dazu aussehen? Kommt ein Profi vor Ort, um entsprechend die Proben zu nehmen? Was kostet eine Analyse und wie lange dauert es, bis die Ergebnisse da sind?
Vielen Dank schon im Voraus!

Sehr geehrter Herr Rother,

wir suchen derzeit einen Bausachverständiger, der eine MVOC-Messung in unserer eigenen, von uns bewohnten Immobilie in Stuttgart in einem Raum durchführen kann. Im Schlafzimmer hat sich ein extrem muffiger Geruch ausgebreitet, auf Wand und Boden können wir jedoch keinen Schimmel erkennen. Wir bitten um einen Termin vor Ort bei uns und sind dabei zeitlich flexibel.

Sehr geehrter Herr Schmalfuss,

Ich habe Verdacht auf Elektrosmog.
Ich möchte gerne eine Wohnung erwerben, die in der Nähe eines Umspannwerks am Kaiserstuhl liegt. Das Objekt ist sowohl von Hochspannungsmasten auf der einen Seite, als auch von Bahntrassen auf der anderen Seite umgeben.

Hallo Herr Rother,
über Ihre Website bin ich darauf aufmerksam geworden, dass Sie offenbar MVOC-Messungen in Stuttgart durchführen.
Wir haben einen Wohnraum im Keller unseres EFH in welchem es mitunter etwas muffig riecht und eine (nicht aussagekräftige) Luftkeimmessung eine erhöhte Belastung anzeigt. Offen sichtbar ist jedoch kein Schimmelpilzbefall. Können Sie helfen?

 

Kundenanfrage zu Baubiologie in Freiburg

Gerne möchte ich Sie als Experte im Bereich Baubiologie in Freiburg zu folgender Situation mit meinen Mietern zu Rate ziehen.

Situation nach Schilderung der Mieter:

Das Arbeitszimmer riecht nach Lösungsmitteln, trotz täglichem Lüften.
Je wärmer das Zimmer wird, desto stärker der Geruch.
Man kann sich jedoch nicht länger als eine halbe Stunde im Raum aufhalten, ohne dass man Kopfschmerz bekommt.
Meine Vermutung wäre, dass Boden oder Wände irgendwas ausdünsten. Vielleicht eine billige Farbe des Vormieters, die mit Tapetenkleister zu reagieren beginnt
Die Mieter haben Raumluft-Messgerät gekauft, welches Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Schadstoffe in Form von VOC-Werten misst. VOC-Wert ist sehr oft weit über dem Normalwert, ohne dass man sich im Raum aufhält. Ferner an den Möbeln liegt es nicht!

Allgemeine Infos zur Situation in der DG Wohnung:
Einzug Mieter 1.2.2021, zuvor keine Beschwerden.
Erfolgte der Bau des Mehrfamilienhauses in Freiburg mit 6 Parteien: 1999
Der Wandbelag ist Raufasertapete, letzter Anstrich von Vormietern ca. 2017.
Bodenbelag: Laminatboden in der gesamten Wohnung seit Jahr 2000 ohne Verkleben verlegt, darunter PVC seit Jahr 1999 in der gesamten Wohnung verlegt
Gerne würde ich mich korrekt verhalten, im Internet habe ich von einer Raumluftmessung gelesen, welche Auskunft geben kann.